Neue UBA Studie-Klimaschutz und Versorgungssicherheit

Eine neue Studie der Umweltbundesamtes (UBA) macht erneut deutlich, dass die Energieversorgung trotz Atomausstieg auch ohne zusätzliche Kohlekraftwerke auskommt.

Die  Studie wird auf der Homepage des UBA (http://www.umweltbundesamt.de) wird die Studie folgendermaßen angekündigt:

„Die
Stromversorgung ist sicher – trotz Atomausstiegs und ohne in den nächsten
Jahren zusätzliche fossile Kraftwerke ohne Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bauen zu
müssen. Das ist Ergebnis der aktuellen Studie „Klimaschutz und
Versorgungssicherheit“ des Umweltbundesamtes (UBA). Vor allem besteht
kein Bedarf an zusätzlichen Grundlastkraftwerken. Das gilt selbst unter
konservativen Annahmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien und der KWK sowie
zur Entwicklung des Stromverbrauchs in den nächsten Jahren. Um neben der
Versorgungssicherheit auch die langfristigen Klimaschutzziele zu erreichen,
muss sich die Stromversorgung grundlegend wandeln. Zentrale Elemente sind neben
dem Atomausstieg: mehr erneuerbare Energien, weniger Stromverbrauch durch mehr
Effizienz, der Ausbau der KWK und eine Verlagerung hin zu weniger CO2-intensiven
Brennstoffen wie Gas. Erneuerbare Energien müssen langfristig den überwiegenden Teil des Stroms erzeugen.
Die Potentiale hierfür sind sowohl in Deutschland als auch weltweit
vorhanden.“

Lesen Sie die Studie hier:

UBAStudieLangfassung.pdf

UBAStudieKurzfassung.pdf